Ja, ich weiß, dass ich mit der Rezension sehr spät dran bin. Aber die Uni, der Blog, meine Freunde und auch meine Katzen haben ich wirklich sehr auf Trab gehalten. Aber genug von mir. Widmen wir uns endlich dem, wofür wir hier sind: Der Rezension.

Ich habe euch heute den zweiten Teil der „Vakkerville Mysteries“-Trilogie mitgebracht. „Nebelgrenze“ nennt er sich und wie er mir gefallen hat, lest ihr jetzt.

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Es war schwer wieder reinzukommen.

Der Input ist groß und ich hatte den ersten Teil bereits vor einem Monat gelesen.

Es war also viel Zeit vergangen, in welcher ich auch viel vergessen habe. Deshalb habe ich mir auch noch einmal den ersten Band durchgelesen, was die ganze Rezension ebenfalls noch einmal nach hinten verschoben hatte. Aber was soll’s. Mir hat’s enorm geholfen.

Wie auch bereits beim ersten Teil, war ich von „Nebelgrenze“ wirklich sehr fasziniert und an einigen Stellen wirklich (positiv) geschockt. Es ist halt hier und da richtig harter Tobak, aber genau das macht die Story so einzigartig.

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Likes

  • Die Story. | Die Story bleibt euch weiterhin spannend und gut durchdacht. Es werden Fragen geklärt und neue aufgeworfen, welche – hoffentlich – im dritten Band („Spiegelgrund“) geklärt werden können.
  • Die Charaktere. | Die Charaktere bleiben sich definitiv treu und verlieren nicht an Tiefe. Vor allem in „Nebelgrenze“ kann man eine deutliche Charakterentwicklung sehen und auch miterleben. Es bleibt differenziert und dezent creepy.
  • Der Sandmann. | Der Sandmann ist der coolste Bro der in diesem Roman rumläuft und ich bin ein totaler Fan. Ich brauch sowas zwar nicht unbedingt zuhause, aber der ist trotzdem immens cool.
  • Das Cover. | Das Cover ist super und hat noch immer den tollen Wiedererkennungswert. Das Blau passt auch super zu der Atmosphäre.
  • Die Atmosphäre. | Die Atmosphäre zieht sich einfach durch und wird noch gruseliger und schauriger. Der Titel ist Programm. Sehr toll.

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Dislikes

  • Das ist jetzt eigentlich kein konkretes Dislike, mehr ein Vorschlag. Ich musste den ersten Band noch einmal lesen, um mit dem Zweiten weitermachen zu können, da ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, wieder in die Story reinzukommen. Vielleicht wäre eine kleine Zusammenfassung sinnvoll, a lá „Was bisher geschah…“? Das würde dann auch diesen Seriencharakter unterstreichen, den die bisherigen Bücher geben. Aber ansonsten habe ich konkret nichts auszusetzen.
  • EDIT: Hier gibt es doch eine Art „Was bisher geschah“, nur ich Trottel habe hier zwei Bücher, die ich am gleichen Tag rezensiert habe, genau in diesem Punkt verwechselt. Deswegen ist der Dislike hier unangebracht und nichtig. Ich entschuldige die Verwirrung.

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Also nach diesem spektakulären zweiten Teil brauche ich definitiv auch den dritten! Ich bin sehr gespannt darauf, wie es mit den Figuren und der Handlung weitergeht und auch natürlich wie es meinem Sandmann ergeht.

Der Roman „Nebelgrenze“ von Anton Serkalow erhält auch weiterhin fünf Sterne und ich hoffe doch sehr, dass der dritte Teil einen gelungenen Abschluss bietet!

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Und jetzt etwas ganz Verrücktes…

Redet mit mir!

Welcher Charakter aus Nebelgrenze hat es euch angetan? Bin ich mit dem Sandmann wirklich allein?

 

Bis dahin: Eat, read, sleep & repeat!

 

*Leserunden-Exemplar.

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