Ich habe keine Ahnung, warum WordPress meine Beitrage nicht veröffentlicht. Ich plane sie und einige Posts werden randomly nicht veröffentlicht. Vielleicht stell ich mich manchmal auch nur sehr doof an… Ich weiß es nicht! Please send help! Wie auch immer. Ich hatte euch die Rezension zu Die schwarze Zauberin versprochen und nun ist sie endlich da. Partey!

Ich habe das Buch bei einer Leserunde auf Lovelybooks gewonnen, worüber ich mich wirklich sehr gefreut habe. Dieses Buch ist mein zweites aus dem Verlag Harper Collins. Mein erstes war 10 Wünsche bis zum Horizont, das mir wirklich gar nicht gefallen hat. Einigen von euch dürfte dieser Titel schon ein Begriff sein, da ich ihn ständig als Vergleich dafür heranziehe, wie man es eben nicht machen sollte. War Die schwarze Zauberin anders? Hat es mich überzeugt? Das lest ihr jetzt!

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Wenn dein eigenes Volk zum Feind wird…

Die 17-jährige Gardnerierin Elloren ist die Enkelin der schwarzen Zauberin, der letzten großen Hexe ihres Volkes. Obwohl sie ihr sehr ähnlich sieht, spürt sie keine magischen Kräfte in sich. Ein Traum wird wahr, als sie dennoch auf die berühmte magische Universität gehen und das Handwerk der Apothekerin erlernen darf. Doch dort lernen auch Elben, gestaltwandelnde Lykaner und geflügelte Icarale – die Erzfeinde der Gardnerier. Und als das Böse aufzieht, bleibt Elloren keine andere Wahl, als ausgerechnet denjenigen zu vertrauen, die sie für die schlimmsten Verräter gehalten hat.

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Likes

  • Plot. | Die Handlung wurde – ähnlich wie bei Kandare Blakes Der schwarze Thron – besser, de mehr man drüber nachdachte.
  • Welt. | Laurie Forest hat dem Leser eine wirklich interessante Welt geboten, bei einigen Ausdrücken wie bspw. ‚verwunden werden‘ musste ich dann noch etwas schlucken. Keine Ahnung, aber ich mochte die Bezeichnungen einfach nicht. Für mich klingen sie einfach nicht so schön wohlklingend. Aber das mag sich im Englischen garantiert anders anhören. Bei Übersetzungen gehen ja bekanntlich meistens die tollen Teile verloren. (siehe: ACOTAR vs. Das Reich der sieben Höfe)

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Dislikes

  • Protagonistin. | Ich konnte Elloren von der ersten Seite an nicht leiden. Sie war mir einfach durchweg zu naiv und einfältig und in meinen Augen hat sie auch kaum eine Entwicklung hingelegt. Sie war einfach nur nervig.
  • Schreibstil. | Was ich auch sehr anstrengend fand, war der einfache und simple Schreibstil der Übersetzung. Es war mir oftmals einfach viel zu simpel und hat mich wirklich an ein Kinderbuch anstelle eines Jugendbuches erinnert. Dadurch wurden einige Passagen einfach viel zu langweilig…

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Die Schwarze Zauberin von Laurie Forest ist ein nettes Buch für Zwischendurch für Leute, die eine anspruchsvolle Sprache gern vermeiden oder gerade keine Lust darauf haben. In meinen Augen verdient das Buch gut gemeinte drei Sterne. Ich hoffe, dass sich das ganze im Folgeband noch etwas weiter entwickelnd wird und nicht so stumpf bleibt, wie es an einigen Stellen nun einmal der Fall war.

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Blog Underline

Was würdet ihr sagen, wenn ihr magische Kräfte hättet?

Ich arbeite jetzt weiter an meinem Portfolio. Da muss nämlich noch eine Menge dran getan werden. Wir sehen uns also beim nächsten Post! Und bis dahin:

Eat, read, sleep & repeat!

 

 

Die schwarze Zauberin erschien im Harper Collins Verlag.

 

 

*Kostenloses Rezensionsexemplar.

 

 

One thought on “Rezension: DIE SCHWARZE ZAUBERIN by Laurie Forest

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