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Was seht ihr, wenn ihr einmal durch euer eMail-Fach scrollt oder euch im WordPress Reader rumtreibt?

Unboxings, Rezensionen, Rezensionen, WTR, Rezensionen, Unboxings, Rezensionen, Rezensionen, About Me TAG, Rezensionen, Monthly Warp Zips, Rezensionen, Blogtour, Rezensionen, Rezensionen… Das sehe ich in meinem Feed und glaubt mir, spannend ist das nicht.

Wenn ich eine Rezension lesen will, gehe ich auf Goodreads oder Lovelybooks. Selten lese ich Rezensionen auf Blogs und auch nur, wenn die Blogger A Whisper of Ink oder Paperfury heißen. Denn diese Rezensionen sind actually unterhaltsam. Aber der Rest ist langweilig.

Aber warum ist das so?

Der Grund dafür ist relativ simpel: Die deutsche Bloggerszene ist festgefahren und kommt aus dem Zustand der Langeweile nicht mehr heraus. Blogpost mir Mehrwert, der sogenannte Evergreen Content, wird von den meisten schon lange nicht mehr produziert. Der Leser wird totgeschmissen mit Rezensionen, WTR’s, Monthly Wrap Ups und anderen Formen von Beiträgen, die in der Regel nur im Zusammenhang mit dem privaten Leben des jeweiligen Bloggers stehen.

Ich weiß, was ich jetzt sage, wird hart und es wird auch wahrscheinlich den ein oder anderen geben, der sich davon nicht erholen wird. Aber die Worte müssen raus, ansonsten bleiben wir in dieser elendigen Stagnation stecken und das will ja wohl keiner. Dann wird euch jetzt die nackte Wahrheit serviert:

Niemanden interessiert der Scheiß.

Haben es alle überlebt? Ich hoffe und setze es an dieser Stelle einfach mal voraus. Denn im Ernst: Wenn ich Rezensionen lesen will, gehe ich nach Goodreads oder Lovelybooks, denn diese Plattformen wurden dafür gemacht, dass man Rezensionen austauscht. WTR oder MWR sind absolut unnötig, denn wer will schon wissen, was man gelesen hat? So viel Langeweile kann man in seinem Leben nicht haben und wenn doch, rate ich dringend sich ein Hobby zu zulegen oder sich eventuell ehrenamtlich zu betätigen. Bei letzterem schafft man sogar wieder einen Mehrwert. Geschichten aus dem persönlichen Leben sind ja schön und gut, aber wenn ich mich über mein Leben unterhalten oder über ein anderes hören will, dann gehe ich dafür zu Leuten bei denen es mich wirklich interessiert: Meinen Freunden und Bekannten. Was juckt es mich, wenn der 30.000te Blogger den 10 Facts about me Tag macht? Und in China fällt ein Sack Reis um. Wow. Das nenne ich Unterhaltung.

Tatsächlich gibt es genug Blogger, die sich über die ausbleibende Inaktivität unter ihren Posts wundern.

Wenn ich das lese, frage ich mich, ob das wirklich deren Ernst ist. Was soll ich bitte unter einer Rezension schreiben, wenn ich im schlimmsten Fall das Buch selbst noch nicht gelesen habe? Tolle Rezension? Nope. Was soll ich zu Anekdoten aus dem Leben sagen? Thug Life, Bro? Wohl kaum.

Selbstverständlich muss man an dieser Stelle die verschiedenen Bloggernichen differenzieren. Ein Buchblog ist etwas anderes wie eine Kolumne. Beide haben zwar eine Präsenz auf einem Blog, richten sich aber an verschiedene Arten von Lesern. Bei einer Kolumne kommen die Leser extra aufgrund der Real Life Stories auf den Blog, bei einem Buchblog erwartet man in der Regel etwas vollkommen anderes.

Aber dennoch gilt: Kein interessanter Beitrag = keine Interaktion. Hier rede ich allerdings von den kleinen Bloggern. Die größeren Schreiberlinge können es sich leisten in die eisige Kälte der Stagnation zu fallen, geht es den meisten Lesern mittlerweile doch nicht mehr um den Content an sich, sondern mehr um die Person, die ihn verfasst. Die Großen könnten (= rein hypothetisch) also den größten Bullshit produzieren und ihre Leserschaft würde trotzdem Lächeln und Nicken. Ob das bereits passiert ist ist debattierbar.

Aber was für ein Content sollte ich dann als Buchblogger produzieren?

Ja, jetzt kommt der knifflige Teil. Denn darauf gibt es so pauschal keine Antwort. In der Regel gilt: Mach deinen Inhalt so spannend und unterhaltsam wie möglich. Wie genau du das anstellt ist eigentlich deine Sache und Teil deiner Kreativität. Ein paar Ideen für interessante Artikel habe ich bereits in diesem Post hier zusammengefasst.

Wem das nicht reicht, kommen hier nun ein paar Tipps wie ihr spannende und informative Texte verfasst, die nicht nur einen Mehrwert für euren Blog haben, sondern auch für eure Leser. Seid ihr bereit? Dann: Let’s go.

Erst einmal gilt – wie immer – die Begrifflichkeit des Evergreen Contents zu erklären. Ich weiß, das habe ich schon in vorherigen Posts getan, aber hier noch einmal: Evergreen Content ist Content, wenn der Inhalt informativ und theoretisch immer aktuell ist. Bspw.: 11 nützliche Tools für Autoren & Blogger, Blogumzug leicht gemacht oder 5 Arten der Spezies Buchwurm.

Was haben diese Beiträge miteinander gemein?

Schließlich haben diese Artikel allesamt einen anderen Hintergedanken, nicht? Die Antwort ist einfach: Sie alle beinhalten informativen, wenn auch leicht satirischen Content. Diese drei Beispielbeiträge von mir sind noch immer diejenigen, die am meisten auf meinem Blog geklickt wurden. Ihre Aktualität verfällt nicht, sie sind informativ und der letzte von ihnen unterhaltsam. So sollte es eigentlich sein.

Gute Beiträge und Evergreen Content heißt aber noch lange nicht, dass euch die Leserschaft die Tür eintreten wird. Dazu gehören noch andere Faktoren. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, auf die ich in diesem Artikel nicht eingehen werde.

Evergreen Content oder Cornerstone Inhalt?

Da wir nun wissen, was Evergreen Content ist, gilt es nun zu klären, was denn ein Cornerstone Inhalt sein soll. Cornerstone Inhalte sind quasi eure besten und herausragendsten Beiträge auf eurem Blog. Sie zeigen euer journalistisches bzw. verfasserisches (ist das überhaupt ein Wort?!) Können und machen quasi die „Cornerstones“ eures Blogs aus.

Cornerstone Inhalte sind also quasi wie das „1 Million“-Video eines kleinen Channels auf YouTube: Es bringt Traffic und Traffic ist etwas, was immer gut ist. Egal ob es guter oder schlechter Traffic ist. Jemand sagte einmal: Auch schlechte Publicity ist gute Publicity. Und das stimmt: Man bleibt im Gespräch. Deswegen empfehlen einige Blogger auch hin und wieder kontroverse Artikel zu verfassen, wo eifrig in den Kommentaren diskutiert wird. Probiert es aus. Es funktioniert tatsächlich.

Aber worüber soll man nun schreiben?!

Viele meinen, dass man als Buchblogger auf Rezensionen, WTR, MWU oder Tags limitiert ist. Das ist nicht wahr. Im Gegenteil, zum Buchblogger-Sein gehört viel mehr als nur Rezensionen am laufenden Band herauszuhauen. Tatsächlich würde ich empfehlen, auf einem Blog nur von besonders guten, schlechten oder stark diskutierten Büchern zu berichten und den ganzen durchschnittlichen Kram auf Goodreads und Lovelybooks abzuladen. Bei angefragt Rezensionsexemplaren würde ich das allerdings nicht tun und mir in der Hinsicht etwas einfallen lassen, was der Rezension einen gewissen Mehrwert gibt. Versucht ein Interview mit dem Autor zu bekommen oder erstellt ein kleines Quiz oder sammelt FanArt aus dem Internet und lichtet es unter eure Rezension ab. Euch stehen so viele Möglichkeiten offen – ergreift sie und schafft etwas einzigartiges, das noch keiner hat. Ich weiß, das Rad kann man nicht mehr neu erfinden, aber niemand hat etwas gegen eine kleine Revolution der Konventionen.

Was ich immer faszinierend finde zu sehen, sind die Bücherregale anderer Leute. Tatsächlich sind die Monate Dezember/Januar/Februar meine liebsten Bloggermonate von allen, denn es kommen so viele neue Bookshelftouren online, die ich mir alle genüsslich mit einer heißen Schokolade und Keksen anschauen kann. Dieses Jahr versuche ich mich auch einmal an so einem Beitrag und hoffe natürlich, dass alles klappt. Vielleicht wäre eine Bookshelftour ja auch etwas für euch?

Was auch immer sehr beliebt ist, sind die Blogger 101 Geschichten. Blogger erklären quasi wie man Blogger wird. Das muss sich jetzt nicht auf das Bloggen im Allgemeinen beschränken, sondern kann auch in die Richtung Social Media und YouTube überschwappen. Euch sind da keine Grenzen gesetzt. Ihr seid also Hobby-Fotografen oder literarische Alleskönner? Dann gebt euer Wissen an die Menschen weiter, die nicht so gesegnet in diese Niche sind und erweitert deren Horizont ein bisschen.

Ihr seid leidenschaftlich auf Prime Video/Sky/Netflix unterwegs? Dann stellt eure Watchlisten vor oder schreibt eine Diskussion zu eurer Lieblingsserie bzw. zu einer Show, die ziemlich kontrovers diskutiert wird, wie z.B. 13 Reasons Why oder Dear White People. Im Moment werden gerade diese beiden Serien enorm diskutiert, dass schon fast ein Überschuss existiert. Aber vielleicht kennt ihr ja noch eine Onlineshow, die eine Diskussion wert ist? Ich habe beispielsweise vor kurzem einen Artikel zur Serie The Young Pope online gestellt.

Was gibt es noch?

Gute Frage. Vielleicht seid ihr ein Hardcore Fan von irgendetwas und besitzt eine herausragende Kollektion an Fan-Artikeln, die ihr eurer Leserschaft in einem Beitrag vorstellen könnt? Ihr habt eine neue Website entdeckt, die bookish Merch oder ähnliches führt? Bestellt etwas und stellt die Qualität oder so etwas vor.

Oder macht eine Art DIY zum Thema Bookshelf, Booknook, Bookbag, etc pp. Euch steht die Welt offen. Werdet kreativ und fragt euch, was ihr am besten könnt. So kreiert ihr dann auch das Beste. Sehr simpel, oder?

 

Wirklich coole Blog-Empfehlungen?!

Hab ich. Ihr wisst, darin bin ich der King – äh, die Queen. Ob international oder national – you name it. Naja, so in etwa. Ich spreche nur Englisch und Deutsch, von daher bin ich der sprachlichen Schiene ein bisschen eingeschränkt. Aber ich denke mal, dass das genau die beiden Sprachen sind, nach denen ihr auch konsequent schaut. Von daher: You name it.

International:

Paperfury

A Whisper of Ink 

The well-thumbed reader

Nerd in New York

Reverie Pages

National

Booknerds by Kerstin

Books have a Soul

 

Findet ihr die deutsche Buchblog-Szene auch langsam langweilig?
Und habt ihr noch Tipps, wie man seinen Blogbeitrag spannender gestalten kann?

 

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13 thoughts on “Wenn Bloggen an Mehrwert verliert…

  1. Oh wow, da lese ich deinen Beitrag und am Ende sehe ich meinen Blog als Empfehlung <3
    Und das obwohl es bei mir auch das gibt, was du nicht leiden kannst. 🙂
    Ich danke dir, das freut mich total.

    Viele Grüße, Kerstin

    1. Hallo,Kerstin!

      Ich liebe die Beiträge wie z.B „Was ich in Büchern nicht mehr lesen mag“ sehr!
      Ich muss tatsächlich gestehen, dass ich Rezensionen selten bis gar nicht lese, dafür deine anderen Beiträge wundervoll finde!

      Liebe Grüße!

  2. Also ich kann dir da eigentlich nur zustimmen. Ich bin selbst gerade dabei meine Rezensionen etwas interessanter zu gestalten, denn ehrlich gesagt nervt es mich mittlerweile selbst. Immer dasselbe, lesen will das wirklich keiner.
    Gleichzeitig will man sich natürlich aber nicht verdrehen und in eine Nische zwängen lassen.
    Ich find das gar nicht so einfach und man merkt auf meinem Blog fehlt auch noch etwas. Aber es wird, es dauert nur eben ein bisschen bis man den richtigen Weg findet.
    Danke übrigens auf für die Blogtipps! Ich suche schon ewig nach solchen Blogs, denn über Google etc findet man ja eigentlich auch nur zehntausend Bücherblogs, die eigentlich alle gleich sind. Damit will ich auch wirklich keinen beleidigen, wie gesagt mein Blog sieht zum Teil auch so aus. Aber mal nicht als Blogger sondern als Leser gesprochen: Es ist langweilig. Ich lese praktisch keine einzige Rezension mehr, wenn sie nicht wenigstes etwas außergewöhnlich und interessant klingt.
    Ich hoffe wirklich, dass sich die Buchbloggerszene noch ändern wird.
    Ein toller Beitrag und ich finde es klasse dass du so ehrlich und offen über das Thema sprichst.
    Viele Grüße
    Alex

    1. Hallo, Alex!

      Einen Blog zu unterhalten, von dem man selbst sagen kann, dass er genau so ist, wie man es gern hätte, das braucht Zeit. Ehrlich gesagt, ich bin immer noch nicht an den Punkt wo ich das mit vollkommener Sicherheit sagen kann. Ich denke, man ist in dieser Hinsicht nie wirklich fertig, weil man immer noch die kleinen Details vor Augen hat, die man gern ändern würde. Bloggen ist eben ein ständiger Prozess, der niemals endet.

      „Sich nicht in eine Nische zwängen lassen“ ist wirklich ein interessanter Beitrag, den ich vergessen habe in meinem Post zu erwähnen. Natürlich soll man sich nicht komplett verbiegen. Beim Bloggen geht es immer noch um Authentizität und wenn die einmal flöten geht, ist es auch doof. Das ganze ist eben ein großer Balanceakt zwischen der angesprochenen Authentizität und natürlich der Originalität. Da braucht man schon seine Zeit, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht.

      Ich finde es wirklich interessant zu sehen, dass wir hier in den Kommentaren wirklich beinahe alles vertreten haben, was es an Meinungen dazu geben kann. Du bist genau der Leser, den ich in meinem Post skizziert habe. Naja, wohl eher generalisiert. Wie auch immer. Danke für deinen Kommentar & deine lieben Worte!

      Liebe Grüße!

  3. Hi!

    Also ich lese sehr gerne Rezensionen und ich folge auch nur den Blogs, die einen „Mehrwert“ für mich haben … warum folgst du denn den ganzen Blogs wenn sie nur Sachen posten, die dich nicht interessieren?

    Du schreibst, dass du Rezensionen nur auf goodreads und lovelybooks liest, gleichzeitig gibst du aber den Tipp:
    „Tatsächlich würde ich empfehlen, auf einem Blog nur von besonders guten, schlechten oder stark diskutierten Büchern zu berichten und den ganzen durchschnittlichen Kram auf Goodreads und Lovelybooks abzuladen.“
    Ist für mich ein Widerspruch 😉

    Bücherregale, Geschichten wie man Blogger wird und Watchlists – tja, das interessiert mich z. B. überhaupt nicht. So hat eben jeder seine Interessen. Jeder kann über das bloggen, was ihm Spaß macht, soweit ich weiß ist bloggen ein Hobby und wenn jemandem nicht gefällt, was er auf einem Blog zu lesen kriegt, sollte er da halt nicht mehr vorbeischauen. Verstehe gerade nicht dein Problem.

    Und ja, Austausch ist da, bei Rezensionen, bei TAGs, bei Want to read Posts usw. … Eben von den Leuten, die sich dafür interessieren. Wäre ja auch langweilig wenn sich jeder für das gleiche interessiert – ich folge vielen Blogs und da sind immer wieder interessante Artikel dabei, auch jenseits den Standards.
    Und klar seh ich auch Posts die mich nicht reizen … dann scroll ich halt weiter.

    Ich weiß nicht, warum man immer das, was man nicht mag, schlecht reden muss. Das Leben ist vielseitig, die Menschen sind vielseitig, also lass sie doch einfach ihr Ding machen.

    Liebe Grüße, Aleshanee

    1. Hallo, Aleshanee!

      Nein, ich folge den ganzen Blogs nicht, die ich oben genannt habe. :’D
      Das waren alles nur Worst-Case Beispiele.

      Das Ding mit den Rezensionen ist einfach jenes, dass es hierbei um Gesprächsstoff gehen soll. Also das war das Thema meines Posts, wie Kai schon sehr schön herausgestellt hat. Hier geht es darum Content zu produzieren, der den „Nörglern“ (über zu wenig Traffic, Kommis, etc pp) eben genau das gibt, was sie wollen. Nehmen wir bspw. einmal das Buch „Die schwarze Zauberin“. Das ist ein kontroverses Buch, das eben zum Diskutieren einläd und das hat es auch. Wenn ein Buch gut gefallen hat, dann sollte man nach angesprochener Methode mehr kreativer mit der Rezension umgehen, bspw ein Autoreninterview mit reinhauen oder irgendetwas anderes. Verstehst du, worauf ich hinaus will? Wenn du bspw. ein Vielleser bist, sprich – kp- 20 Bücher im Monat und du alle Rezensionen auf deinem Blog veröffentlichst, dann entsteht eine Welle an Rezensionen, die man eben nach Content-Regel vermeiden sollte. Wenn man dennoch Rezensionen veröffentlichen will, filtert man diese eben und lädt den Rest auf Lovelybooks, etc pp ab. Damit eben keine Welle an Rezensionen entsteht. Ich hoffe, ich habe das einigermaßen verständlich erklärt, manchmal hapert’s an der Stelle. :‘)
      Deswegen verstehe ich an der Stelle nicht, was daran ein Widerspruch sein soll.

      Für den Rest deines Kommentars: Ich denke, du hast den Sinn des Posts nicht verstanden. Hier geht es nicht darum, die Blogger zu verteufeln oder die Leser, die gerade das mögen. Nein, hier geht es um Traffic, Content Faktor und Co. Der Posts wurde angeregt durch all die Buchblogger, die sich in Foren und Co beschweren, dass sie kein Traffic erhalten. Wenn man dann ihre Blogs besucht, merkt man, dass sie nichts anderes machen, als Rezensionen zu schreiben. Das ist der Knackpunkt. Wenn ich bspw. Rezensionen lesen will, wende ich mich eben an Goodreads oder Lovelybooks oder an einen Blogger meines Vertrauens. Alle anderen haben dabei schlechte Karten, ich denke da stimmst du mir zu.
      Klar ist Bloggen ein Hobby und jeder kann schreiben was er will. Ein richtiger Hobby-Blogger, der mit Leib und Seele hinter dem steht, was er schreibt, der beschwert sich auch nicht über ausbleibenden Traffic, weil er sich eben darum gerade nicht kümmert. Du siehst, der Beitrag richtet sich auch nicht an diese besagten Hobby-Blogger, sondern an eine andere Art von Blogger.

      Schlecht reden ist wieder so eine Sache. Ich habe mich eines Wunders der modernen Linguistik bedient: Dem heutigen Slang. Wie auch immer. Das alles war darauf gepolt, überspitzt, überheblich etc pp zu wirken. Das war meine Intention. Ich habe das angewandt, worüber ich geschrieben habe. (Punkto Kontroverse Beiträge regen zur Diskussion an). Wie du siehst, hat es funktioniert.

      Jeder hat seine Interessen, das ist und bleibt so. Was ich mag, magst du nicht und anders herum. Und das ist absolut okay. Ich verstehe es, wenn man einen reinen Rezi-Blog machen möchte oder so etwas in der Art. Natürlich bin ich dann bspw. nicht die Zielgruppe, aber andere. Aber – wie bereits gesagt – ging es hier darum ja nicht.

      Liebe Grüße!

      1. Dann kam das bei mir aber anders rüber und du hättest es vielleicht noch etwas „verständlicher“ rüberbringen sollen. Für mich klang es so:
        Rezensionen schreiben ist langweilig, also postet sie doch bitte woanders.

        Hättest du es gleich so geschrieben wie in deiner Antwort auf meinem Kommentare wäre es – zumindest für mich – verständlicher gewesen. Aber gut, das ist eben Wahrnehmungssache 😉
        Trotzdem würde mich (als Beispiel) ein Autoreninterview zusätzlich zu Rezensionen, auch wenn da Diskussionsbedarf besteht, nicht unbedingt interessieren. Da kann ich mich selber mit dem Autor in Verbindung setzen wenn es mir wichtig ist. Aber da ist ja auch jeder individuell, deshalb kann man das schwer über einen Kamm scheren.

        Wenn sich jemand beschwert, dass er keinen „Traffic“ (-> ich nehme an das bezieht sich auf Besuche und Kommentare) bekommt, dann sollte derjenige selber schauen woran es liegt. Ich denke nicht, dass es „nur“ daran liegt, dass das reine Rezensionsblogs sind. Blogs müssen ja erstmal „gesehen“ werden, damit überhaupt jemand aufmerksam wird drauf. Und schon alleine daran scheitert es ja schon oft.
        Und bei Rezensionen schau ich sehr gerne vorbei, auch bei Blogs die ich nicht / nicht so gut kenne
        – wenn mich das Buch interessiert, um mir eine Meinung dazu anzuschauen
        – oder wenn ich es schon gelesen hab, um mich darüber auszutauschen

        Ich folge sehr vielen Blogs und habe dadurch eine sehr bunt gemischte Timeline. Mir würde es z. B. gar nicht auffallen, wenn jemand nur Rezensionen hochlädt. Ich denke, dass bei wenig Traffic mehr mitspielt, aber natürlich durchaus auch das, was man postet und wie man es postet.

        Dem heutigen Slang angepasst – okay, keine Ahnung wie der ist – für mich klang das halt nach: auffallen um jeden Preis 😉 Und das wolltest du ja anscheinend auch. Es hat halt für mich immer ein bisschen einen negativen Beigeschmack, weil es sich teilweise, wie du schon sagst, überheblich = herablassend anhört. Und sowas mag ich einfach grundsätzlich nicht gerne, egal ob das heute üblich ist oder nicht. Es kommt für mich einfach nicht schön rüber. Aber auch das ist eine sehr individuelle Ansichtssache.

        Jedenfalls danke für deine ausführliche Klarstellung, ich hab zumindest jetzt eher verstanden, was du mit dem ganzen gemeint hast.

  4. Liebe Anne – thaaank you für diesen Beitrag. Eins gleich vorweg, ich kommentiere hierzu als Leserin, deshalb auch mein „richtiger“ Name und nicht mein Autorenpseudonym. Und ich habe ehrlich gesagt auch nicht so viel Ahnung, wie schwierig das Leben als Blogger ist, nur dass es ganz sicher nicht einfach ist, das hab ich kapiert. Ich möchte euch nur kurz meinen Eindruck schildern, wie ich – erst vor Kurzem – als LESERIN, in diese neue Welt von Bookstagram, Booktube und Buchblogs eingestiegen bin. Vielleicht hilft es ja ein Bisschen, die ganze Maschinerie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und wegzukommen von den eingefahrenen Denkmustern und dem Trott, der sich doch ein bisschen eingeschlichen hat. Also … ich hab mir eine supertolle, neue, aufregende Welt im Netz erwartet in der ich gaaaaanz viele tolle, neue Autoren, Bücher und Lesetipps finden werde, wurde jedoch ziemlich schnell ernüchtert. Weil alle und zwar wirklich alle genau dieselben fünf Bücher vorstellen, die gerade aktuell sind. Natürlich gibt es bei jedem minimale Abweichungen, wie er diese oder jene Szene empfindet, ob er den love interest mag, oder nicht, ob man Teamsowieso oder Teamganzanders ist, aber ganz ehrlich nach der dritten Rezension – gäääähn! Vor allem, wenn man jetzt selber von diesem Buch nicht soooo angefixt war, wie manch anderer. Versteht mich nicht falsch, wenn man ein Buch / eine Reihe heiß und innig liebt, kann man gar nicht genug darüber diskutieren und jede Einzelheit zerpflücken und klar gehört das auch zum Buchbloggen dazu, aber ehrlich gesagt, war ich wirklich anfangs ein bisschen enttäuscht, dass es sich hauptsächlich darauf beschränkt. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und fühle mich trotzdem wohl hier. Ich finde auch, dass alle ganz, ganz tolle Arbeit machen und wirklich viele, unglaublich kreative Sachen passieren, aber es würde mich trotzdem freuen, wenn die deutsche Buchblogwelt vielleicht noch ein wenig kunterbunter und nicht ganz so eingefahren werden würde. Mein früherer Boss hat immer gesagt continuous improvement ist das Wichtigste. In diesem Sinne – traut euch, auch mal neue Wege zu gehen. Bücher abseits vom Mainstream vorzustellen und einfach mal was zu machen, was noch nicht da war. Ich würde mich freuen und begeistert Beifall klatschen! 🙂

    1. Hallo, Margit!

      Freut mich, dass du wieder da bist. :3
      Wie läuft das Schreiben? (Dein letzter Leseschnipsel war übrigens toll!)

      Tatsächlich habe ich das noch nicht aus dem „reinen“ Leserblickwinkel betrachtet, Wahrscheinlich weil mit die dafür nötige Randposition fehlt, da ich ja quasi „mittendrin“ bin. Aber es ist wirklich interessant einmal deine Sichtweise zu erfahren.
      Tatsächlich kenn ich die Neuerscheinung-Erscheinung, lel. Deswegen versuche ich Neuerscheinungen auch immer etwas später zu rezensieren (wenn Rezi-Exemplar), damit eben keine Welle entsteht.

      Continuous Improvement ist wirklich ein tolles Stichwort! Das muss ich mir merken. Aber tatsächlich ist es so wie es ist: Für die traditionellen Sachen hat man einfach immer seinen to-go-to-partner, in den meisten Fällen sind es eben die Großen, die sich schon einen Namen gemacht haben. Alle anderen – vor allem die Newbies (die in Foren weinen) gehen dabei leer aus. Deswegen müssen sie zwangsläufig kreativer werden, wenn sie sich nicht mehr in Foren ausweinen möchten. :p

      Liebe Grüße auch dir, liebe Margit!

  5. Eines direkt am Anfang: Ich finde du hast mit vielen Sachen hier nicht unrecht,
    aber ich finde es schwierig, wenn man seine eigene Meinung als die Wahrheit verkauft.
    Ja ich weiß das ist dein Blog und deshalb sollte klar sein, dass es nur um deine Meinung geht, aber dann schreib nicht immer wieder das es die Wahrheit ist, denn das ist es nicht. Es ist eine Meinung von vielen. Aber du sagst ja selbst, dass man ruhig mal kontroverse Meinungen vertreten soll, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich denke das war der Grund für die Überspitzung einiger Aussagen.

    „Dann wird euch jetzt die nackte Wahrheit serviert“
    Dass das nicht die Wahrheit, sondern deine Meinung ist, siehst du daran, dass du den erfolgreichsten Rubriken der meisten Bloggern unterstellst, keiner möchte sie lesen oder sie wären langweilig.

    “Niemanden interessiert der Scheiß.“
    Wenn du nicht an der Meinung bestimmter Personen interessiert bist ist das völlig ok und du musst es ja nicht lesen, aber viele Menschen möchten genau das lesen.

    Ich zum Beispiel habe viele Blogs, bei denen ich durch die vielen Rezensionen ein Gefühl für ihren Geschmack bekommen habe und da interessiert mich doch sehr, was sie von bestimmten Publikationen halten. Sei es, weil sich ihr Geschmack größtenteils mit meinem deckt, oder eben gerade, weil er so anders ist als meiner. Manchmal als Kaufberatung und manchmal einfach nur weil ich wissen möchte wie es ihnen gefallen hat.

    Wenn das bei dir nicht so ist, ist das auch ok, aber vielleicht folgst du dann einfach den falschen Blogs.

    Auch Rubriken, in denen ich mehr über die Autoren erfahre gefallen mir sehr. so arbeitet sich Stück für Stück ein Bild der Person heraus. Die Wahrheit ist, dass so etwas sehr viele Menschen interessiert. Viele Menschen möchten mehr über Personen erfahren, auch wenn sie die nicht persönlich kennen. Und im Gegensatz zu deiner reißerischen Aussage kann ich diese Aussage untermauern. Sieh dir doch mal die Verkaufs- und Klickzahlen von Klatsch und Tratsch an. Menschen wollen mehr über Menschen, die sie gut finden erfahren.

    Warum ausgerechnet Beiträge wie „11 nützliche Tools für Autoren & Blogger, Blogumzug leicht gemacht oder 5 Arten der Spezies Buchwurm“ einen längeren Mehrwert haben sollten als die Rezension zu einem Buch erschließt sich mir auch nicht. Abgesehen davon, dass gerade
    diese Themen nun wirklich auf haufenweise Seiten behandelt und breitgetreten werden, sind Tools und Methoden für den Blogumzug doch viel schneller veraltet und überholt, als ein Buch. In wenigen Jahren wird es neue bessere Tools geben und der Umzug wird ganz anders möglich sein, Das Buch ist aber immer noch was es war und vielleicht macht die Rezension jemanden darauf aufmerksam.

    Wie gesagt, du hast mit vielem Recht. Ich finde auch, dass Blogger sich mal neue Rubriken etc. ausdenken sollten. Aber du kannst nicht sagen es interessiert dich nicht was jemand liest, aber dass du Bookshelftouren super findest. Das ist das selbe in leicht abgewandelter Form. WTR findest du doof, aber eine Watchlist ist innovativ? Das ist schon ein bisschen quatsch oder? Generell kritisierst du mit „Unboxings, WTR, About Me TAG, Monthly Wrap Zips, Rezensionen, Blogtour“ die Eckpfeiler der Buchblogger und den Hauptgrund, warum man ihre Seiten besucht. Für den Blogumzug gehe ich nicht zu einem Buchblogger, sondern zu einem Blog oder einer Seite, die sich mit EDV befasst.

    Außerdem geht es in deinem Post nur darum mehr Leute auf seine Seite zu bekommen, was sicherlich für viele eine willkommene Bestätigung ist, aber nichts über die Qualität aussagt. Die Hauptintension von vielen Bloggern ist ja nicht, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, sondern Sachen zu schrieben, die sie gut finden und dadurch Leute zu erreichen, die das auch gut finden. Sehr viele Menschen lesen nämlich Blogs von Leuten, die sie interessant, lustig, kontrovers oder aus einem anderen Grund unterhaltsam finden.

    Ich hoffe, dass dein Beitrag viele Blogger dazu bewegt mal neue Sachen zu probieren und dass er dir die Aufmerksamkeit bringt, auf die du es scheinbar abgesehen hast. Außerdem hoffe ich du siehst diesen Kommentar als den Versuch konstruktive Kritik an zu bringen, was er nämlich sein soll und nicht als Angriff auf dich, den du löschen musst.

    1. Hallo, Kai!

      Ich glaube, du hast den Kommentar zwei Mal verfasst, oder? Jedenfalls steht das hier bei WP. Wäre es okay, wenn ich den doppelten lösche, der mit Ich eingereicht wurde? Ich würde die Kommentarsektion gern clean halten. Okay, das war jetzt erst einmal rein Organisatorisch. :p

      Tatsächlich hast du mit deinem Kommentar den Nagel auf den Kopf getroffen. Hier ging es um Übertreibung, Selbstironie, etwas Kontroverses zu veröffentlichen, um eben Gesprächs- bzw. Diskussionsstoff zu generieren. Der Blogpost an sich war als Demonstrativbeispiel für den Inhalt gedacht. Deshalb habe ich bewusst die Punkte, die auch in deiner Kritik vorkommen, weg gelassen, damit eben jemand anderes kommt und sie ergänzt.

      Du hast natürlich vollkommen recht mit deinen angesprochenen Punkten. Der Inhalt des Blogpostes war auch kein intendierter Angriff gegen Buchblogger im Allgemeinen, sondern wurde aufgrund dessen verfasst, da in Foren, auf Facebook etc pp ständig gejammert wurde, man habe nicht genug Leser, Traffic, etc pp. Natürlich kann man den Inhalt auch in thematisch anderen Dingen in Szene setzen, denn dass er in dieser Hinsicht doppeldeutig ist, bestreite ich gar nicht. Aber: So war das nie gedacht. :’D

      Ich folge tatsächlich Bloggern nicht, die nur ausschließlich diese Dinge wie oben genannt posten und das es Eckpfeiler der Buchblogger sind finde ich an sich auch nicht debattierbar. Klar, damit hat alles angefangen und das bestreitet auch niemand. Wie dem auch sei, es ist sehr schwierig innovative Buchblogs zu finden, die aus der Masse herausstechen. Das diesen – ich nenn die mal per se – Nörglern klar zu machen, darum ging es mir hier erst einmal.

      Und zu deinem abschließenden Löschkommentar: Hier wird rein gar nichts gelöscht, was nicht gegen das geschriebene Gesetz verstößt. Sprich: Hassrede etc pp. Ich kann es selber nicht leiden, wenn ein Blogger zur Diskussion aufruft, dann aber Beitragskritische Kommentare einfach löscht. Von daher möchte ich gern eine Diskussionsplattform bieten, auf der wirklich jeder sagen kann, was er denkt. Deswegen käme es mir nie in den Sinn, deinen Kommentar zu löschen. Au0er natürlich er ist doppelt. Deswegen noch einmal die Frage: Kann ich den doppelten Kommentar löschen? 🙂

      Ganz liebe Grüße!

  6. Hey Annemarie,

    also kontrovers ist dein Beitrag in jedem Falle. ^^ Ich kann dir teilweise zustimmen, muss mich aber auch der Meinung von Aleshanee anschließen, wenn dir dein Feed zu langweilig ist, dann solltest du deine Bloggosphäre in eine andere Richtung ausweiten. Wem du folgst und wem nicht, unterliegt immerhin deiner eigenen Entscheidungsfreiheit. Ich habe vielleicht 10-15 Lieblingsblogs. Das ist nicht viel, ich weiß, aber ich kann mir sicher sein, das ich dort immer überrascht werde und neue coole Artikel zu lesen bekomme. ^^

    Nur Rezensionen finde ich auch ziemlich langweilig, die lese ich auch nur bei meinen liebsten Bloggern, nicht zuletzt deshalb, weil mir dann auch eine spoilerfreie Variante garantiert ist. 😉 Ab und an auch woanders, wenn ich auf der Suche nach mehr Input bin. Ziemlich Tagesformabhängige Sache bei mir. Das ein Buchblog Abwechslung braucht ist für mich eigentlich selbstverständlich, weil auch ich gern abwechslungsreich lese, möchte ich das meinen Lesern ebenfalls bieten. Falls jedoch jemand sich nur auf Rezensionen spezialisiert hat, dann soll er das gerne machen. Es ist für mich eine Frage nach: „Was will ich eigentlich erreichen/machen/tun/lassen?“
    Interessiert es mich, wie viele Menschen meinen Blog lesen? Ja? Dann sollte ich meinen Lesern auch etwas bieten. Wenn ich nichts biete bzw. dafür tue und dann jammere, finde ich das nicht unbedingt cool. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

    Viele Grüße
    Ella

  7. Hallo Annemarie,

    interessanter Beitrag. Das Aber kann ich mir jedoch nicht sparen.

    Wenn ich Rezensionen lesen möchte, dann gehe ich nicht auf LovelyBooks oder eine andere Plattform, weil ich die Menschen hinter den Rezensionen auf diesen Plattformen nicht einschätzen kann, die Blogger, die ich kenne, hingegen schon. Ich wähle 90 % meiner Lektüre anhand von Blogger-Rezensionen (!) aus und fände es schade, wenn nur mehr ganz gute oder ganz schlechte Buchrezensionen rausgehauen werden. Ein Autorieninterview zur Rezension würde mich im Gegensatz dazu nicht interessieren, weil mich die Schriftsteller hinter den Büchern eher kalt lassen. Ich will tatsächlich wissen, wie Leser, die ich kenne, ein Buch empfunden haben, damit ich entscheiden kann, ob es etwas für mich ist.

    Deine Ideen für Blogbeiträge finde ich persönlich nett, da ist aber nichts dabei, was ich lesen würde. Nicht einmal diese Bookshelftouren schaue ich mir an.

    Was für dich die Bookshelftouren sind, sind für mich Listen aller Art inkl. WTR, Neuzugänge, … usw. Jedem das Seine …

    Deine Behauptung „Niemanden interessiert der Scheiß.“ kann ich also nicht unterschreiben. Mich interessiert der ‚Scheiß‘ sehr wohl. Würde er mich nicht interessieren, würde ich ihn nicht lesen und gut sein lassen. Jeder so, wie er mag. Darüber braucht man sich nicht aufregen …

    Liebe Grüße & schönes Wochenende,
    Nicole

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